***   "Lexikon der verbotenen Archäologie": Neues Buch von Luc Bürgin jetzt erhältlich!               Rund 200 Farbfotos dokumentieren das Unmögliche!   ***
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:: News Headlines
·01.03.2014
‘Jewish Pyramids Conspiracy’: Has Hawass completely lost his mind now? (Breaking news)
·02.11.2013
Wer rettet Bayerns »Gral«? Goldkessel aus dem Chiemsee droht Einschmelzung! (Exklusivnews)
·01.11.2013
Bavaria’s “Nazi Holy Grail” in threat of being melted down – Who will save the gold cauldron of Chiemsee?
·11.07.2013
UFO-Entführungsforscher ermordet!
·03.03.2013
»Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth«: Neues Buch von Luc Bürgin (Auslieferung 1. März 2013)
·02.12.2012
Noch mehr deutsche Bilderberg-Akten: Ab sofort exklusiv im Internet!
·30.10.2012
Neues Buch von Luc Bürgin: "Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth – Die unterirdische Welt von Huangshan"
·16.05.2012
Polizeiliche UFO-Akten: Geheimarchiv in deutschem Militärstützpunkt?
·08.03.2012
Monströse Entdeckung: Gab es im alten Ägypten Riesen? (Exklusive Vorabmeldung)
·20.01.2012
Däniken-Fan Roland Emmerich: «Bald wird unser Wetter militärisch manipuliert!»

Mehr News finden Sie in unserem News Archiv

:: Aktuelle Ausgabe

7 GEHEIMNISSE, DIE MAN IHNEN VERHEIMLICHT (Mysteries-Magazin Nr. 2/2014, März/APRIL)

An vielen Kiosken in Deutschland, Schweiz und Österreich erhältlich – jetzt zugreifen!

– DAS GEHEIME BILDERBERG-DOSSIER DER SCHWEIZ
Seit Jahrzehnten sponsert die Regierung der Eidgenossen die dubiosen »Privattreffen« der Mächtigsten heimlich mit Steuergeldern! Dies und viel mehr enthüllen brisante Akten von 1958 bis 2003, die MYSTERIES exklusiv einsehen konnte.

– DIE HEILKRAFT DES HUNGERNS
Wer fastet, aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Auch bei Chemotherapien scheint Hungern die Gesundung zu unterstützen, wie neuste Studien zeigen. Lesen Sie, was Sie im Fall einer Krebsbehandlung unbedingt wissen sollten.

– HEIMLICHE GRABUNGEN IN GIZEH
Liess Ex-Pyramidenboss Zahi Hawass illegal nach einer Geheimkammer fahnden? MYSTERIES zeigt brandneue Fotos aus der Cheopspyramide, die Ungutes erahnen lassen. Erfahren Sie, wovon selbst die ägyptischen Behörden derzeit keinen Schimmer haben!

– NACHRICHTEN AUS DEM JENSEITS
Mit unheimlicher Regelmässigkeit produziert ein Deutscher schier unglaubliche Spuk-Phänomene, die sogar Skeptiker verblüffen.

– HIMMELSLEITERN IN DER ALPENSCHLUCHT
Welche codierte Botschaft hinterliessen unsere Urväter in grauer Vorzeit im Salzkammergut? MYSTERIES begab sich in Österreich auf Spurensuche.

– ALIENS, ILLUMINATI UND FREIMAURER
Wer wissen will, womit sich geheime US-Einheiten beschäftigen, sollte einen Blick auf ihre bizarren Militär-Embleme werfen.


Diese und viele weitere kontroverse Themen erwarten Sie in unserer neuen Ausgabe Nr. 2/2014.

AB SOFORT IST UNSER NEUES HEFT IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ AN VIELEN GROSSEN KIOSKEN ERHÄLTLICH SOWIE IM BAHNHOFSBUCHHANDEL. Greifen Sie zu - solange der Vorrat reicht!

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:: Editorial

»Absurdistan liegt überall!« (Luc Bürgin, Herausgeber)

Nichts ist beschränkter als der menschliche Geist. Während die USA faktisch pleite sind, drucken Obamas Geldmaschinen im Rekordtakt 100-Dollar-Scheine mit brandneuen Sicherheitsmerkmalen. Das mutet in etwa so schizophren an, wie wenn man Blinden das Tragen von Schusswaffen gesetzlich erlauben würde. Doch selbst dies ist im Land der grenzenlosen Beschränktheit erlaubt. Zumindest im US-Bundesstaat Iowa. Querschläger produzieren derweil auch die Paragraphen-Polierer der EU, die neuerdings über »Entschädigungsverbesserungen« für Fluggäste brüten. Ergebnis, so Kritiker: »Passagiere eines um knapp zwölf Stunden verspäteten Flugs Frankfurt–New York (Distanz 6210 Kilometer) gingen in Zukunft leer aus, während ihnen heute schon ab drei Stunden Verspätung 600 Euro zustehen.« Wie kulant!

In Hannover wiederum dürfen städtische Kantinen nach Protesten ethnischer Minderheiten keine »Zigeunerschnitzel« mehr auftischen, weil derlei Bezeichnungen diskriminierend seien. Muss nun auch Johann Strauss’ Operette »Der Zigeuner-Baron« politisch korrekt umbenannt werden? Wie wärs mit »Sinti-Roma-Freiherr«? Oder noch galanter: »Adelsprotz mit Migrationshintergrund«? Und was tun, wenn radikale Christen plötzlich die Umbenennung des Ortsteils Kreuzberg fordern? Wie umgehen mit indischen Sikhs, denen der medizinische Fachbegriff »Turban-Tumor« sauer aufstösst? Oder mit orthodoxen Juden, die für die Abschaffung des deutschen »Führerscheins« plädieren?

Wenn sich – wie bei der NSA – 40’000 Spitzel zusammenrotten, wirds leider ebenfalls nicht geistreicher. Rund um die Uhr dürfen sich die armen Kerle durch unsere E-Mail-Flut ackern (»Ich bin Olga von der Wolga und schenke Dir meine Millionen, sofern Du mir vorab 10’000 Euro überweist«). Parallel dazu müssen sie unsere vertraulichsten Briefe durchleuchten (»Sie haben gewonnen!«, »Frau Gülügülü heiraten will Dich«) oder unsere wichtigsten Telefonate ablauschen (»Sind Sie gegen die Apokalypse versichert? Wir hätten da ein Sonderangebot...«). Nebenbei gilt es für die US-Schlapphut-Armada, wie bekannt wurde, zu allem Übel auch noch das gesamte Beamtenheer der EU auf den stillsten aller verwanzten Örtchen auszuschnüffeln, um selbst den kleinsten Pupser zu protokollieren. Bei so viel heisser Luft stinkt wohl selbst dem eifrigsten Voyeur irgendwann der Job. Ausser er prostituiert sich freiwillig in den Feuchtgebieten des Bundesnachrichtendienstes. Dort, wo die Kacke seit jeher am braunsten dampft.

Mein Tipp: Greifen Sie zur Selbstjustiz und jauchzen Sie zu Beginn jedes Telefonats mit ihren Liebsten ab sofort laut und deutlich »Bombenstimmung!« in die Sprechmuschel. Am besten gleich mehrmals, um die auf Reizwörter getrimmten Aufnahmegeräte auch wirklich zu aktivieren. »Zombie« funktioniert laut Medienberichten übrigens ebenfalls. »Heino« in diesem Sinn wohl ebenso. Begrüssen Sie danach höflich alle Mitlauscher, »namentlich den BND, die NSA und den Mossad«. Falls Sie schliesslich auch noch »Castro ein fideles Leben« und Kim Jong Un »zündende Ideen für eine strahlende Zukunft« wünschen, steigt der Stromverbrauch in unseren Horchposten mit Garantie.

Wers dagegen verschwiegener mag, vertraut am besten dem ureigenen Dialekt. Wie riet mir letztes Jahr ein guter Freund: »Schwätz mit mym Kolleg in Peking am beschte Schwyzerdütsch. Das verstöhn die wunderfitzige Regierigstoggeli dört nid.« Tatsächlich liess sich auf Mundart nirgendwo unbehelligter lästern als während meiner kürzlichen China-Reise. Weil selbst der regimetreuste Aufpasser aus unserem Alpen-Kauderwelsch nicht schlau wurde. In Schlumpfisch schlumpft es sich übrigens ebenfalls ziemlich schlumpfig. Schlumpfen Sie es ruhig mal aus.

Wehren wir uns in diesem Sinn gegen die Vereinheitlichung der Individualität, gegen die Globalisierung der Gleichgültigkeit und die Anti-Intuition der Dumpfbacken. Die grössten Schlafbaustellen verstecken sich in unserem Gehirn. Wer das Geheimnisvolle verachtet, verpasst die Realität. Bedenken Sie dabei vor allem eines: Heute erleben wir die guten alten Zeiten von morgen. Machen Sie das Beste daraus!

Luc Bürgin

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